Vergabungen / Gesuche

Bevor Sie ein Gesuch einreichen, lesen Sie bitte das Leitbild der GGG Basel sowie die Fördergrundsätze des für Ihr Gesuch in Frage kommenden Geschäftsfeld.
Beachten Sie bitte auch vor der Gesuchseingabe die jeweiligen Förder- und Ausschlussbedingungen.
Wichtig: Das Gesuch kann nicht abgespeichert und muss daher in einem Arbeitsgang erfasst und abgeschickt werden.

Wen fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert Kulturschaffende aller Sparten, welche ergänzend zu den Leistungen von Markt und Staat finanzielle Mittel benötigen, um kulturelle Projekte realisieren zu können. Die Förderung der GGG Basel richtet sich an Leistungserbringer mit professionellem Hintergrund oder hohem Laienniveau. Einer der Schwerpunkte in der Musik liegt bei der Förderung der musikalischen Ausbildung und bei der Vermittlung von Musikkultur an Kinder und Jugendliche. Die breite Fördertätigkeit der GGG Basel kommt einer Vielzahl von Besuchern hochstehender kultureller Veranstaltungs- und Ausstellungsangebote in der Region Basel zugute.

Was fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert Institutionen und Projekte, welche qualitativ hochstehend und innovativ sind und zur kulturellen Vielfalt in der Region Basel beitragen. Unterstützt werden insbesondere auch Nischenangebote, sofern sie sich an eine vertretbare Mindestanzahl von Besuchern richten. Mit ihrer Kulturförderung pflegt die GGG Basel einen guten Nährboden für Kulturschaffende in Basel. Ein gutes Kulturangebot bewirkt Wechselwirkungen im Sinne eines anregenden Austausches unter Kulturschaffenden und «Konsumenten».

Ausschlusskriterien Kultur

Die GGG Basel fördert in der Regel nicht:

  • Kommerzielle Unternehmungen
  • Produktionen, die sich finanziell selber tragen können müssten (z. B. durch Sponsoring und Eintritte)
  • Aktivitäten von staatlichen Institutionen
  • Beiträge für Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben
  • Beiträge für die Deckung bereits entstandener Defizite
  • Bauprojekte
  • Benefiz-Veranstaltungen
  • Feste und Jubiläen
  • Schulproduktionen
  • Diplomarbeiten u.ä.
  • Universitäre und wissenschaftliche Projekte
  • Tagungen, Kongresse, Seminare
  • Promotion von Kunst (z. Bsp. Dokumentations-CDs, Kataloge)
  • Elektronische Ton- und Bildträger
  • Druckkostenbeiträge, Publikationsbeiträge
  • Konzert-Tournéen
  • Filme
  • Bildende Kunst: keine Werk-Ankäufe
  • Projekte ausserhalb Basels und der Agglomeration

Gesuche für Kultur müssen mindestens drei Monate vor dem Anlass eingereicht werden.

Wen fördert die GGG Basel?

Die Bildungsangebote richten sich an Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene aus allen Bevölkerungsschichten.

Was fördert die GGG Basel?

Im Zentrum der Bildungsförderung der GGG Basel stehen die Angebote der GGG Basel Stadtbibliothek und der GGG Basel Kurse. Mit dem niederschwelligen Angebot der GGG Basel Stadtbibliothek wird die Bildung breiter Bevölkerungskreise gefördert. Bei den Kindern und Jugendlichen steht die Leseförderung im Vordergrund, bei den Erwachsenen Kultur­ und Wissensvermittlung. Die GGG Basel Kurse richten sich mit preisgünstigen und vielfältigen Sprachkursen an einheimische und fremdsprachige Erwachsene, welche ohne Prüfungsdruck ihre sprachlichen Horizonte erweitern möchten. Das Kursangebot umfasst ein weites Spektrum moderner und alter Sprachen. Mit den Angeboten der GGG Basel Stadtbibliothek und der GGG Basel Kurse leistet die GGG Basel einen wichtigen Beitrag zur Integration zugewanderter Bevöl­kerungskreise.

Ausschlusskriterien Bildung

Die GGG Basel fördert in der Regel nicht:

  • Projekte von grundsätzlich profitorientierten Firmen
  • Projekte, die sich finanziell selber tragen können müssten (z.B. durch Sponsoring)
  • Staatliche, kirchliche und politische Aktivitäten
  • Beiträge für Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben
  • Beiträge für die Deckung bereits entstandener Defizite
  • Bauprojekte
  • Benefiz-Veranstaltungen
  • Schulprojekte
  • Diplomarbeiten u.ä.
  • Universitäre und wissenschaftliche Projekte
  • Tagungen
  • Sportliche Veranstaltungen (Ausnahme Behindertensport oder Integrationsprojekte)
  • Ausbildungsbeiträge
  • Hilfe für Einzelpersonen
  • Projekte ausserhalb des Kantons Basel-Stadt

Wen fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert Kinder, Jugendliche und Familien aus allen gesellschaftlichen Schichten. Kinder und Jugendliche bilden die Zukunft unserer Gesellschaft. Die GGG Basel will dazu beitragen, dass für sie gute Rahmenbedingungen und Startmöglichkeiten geschaffen werden. Im sozialen Raum der Familie entwickeln sich Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, und erlernen Kompetenzen und Handlungspotenziale, die sie zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigen. Die GGG Basel fördert Institutionen und Projekte, die zur Erreichung dieser Ziele beitragen.

Was fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert niederschwellige, für Familien aus allen gesellschaftlichen Schichten erreichbare und bezahlbare Angebote in folgenden Bereichen:
- Beratung
- Freizeitangebote wie Musik, Theater, Sport
- Familienergänzende Betreuung von Kindern und Jugendlichen
- Entlastungsangebote für Eltern

Ausschlusskriterien Familie

Die GGG Basel fördert in der Regel nicht:

  • Projekte von grundsätzlich profitorientierten Firmen
  • Projekte, die sich finanziell selber tragen können müssten (z.B. durch Sponsoring)
  • Staatliche, kirchliche und politische Aktivitäten
  • Beiträge für Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben
  • Beiträge für die Deckung bereits entstandener Defizite
  • Bauprojekte
  • Benefiz-Veranstaltungen
  • Schulprojekte
  • Diplomarbeiten u.ä.
  • Universitäre und wissenschaftliche Projekte
  • Tagungen
  • Sportliche Veranstaltungen (Ausnahme Behindertensport oder Integrationsprojekte)
  • Ausbildungsbeiträge
  • Hilfe für Einzelpersonen
  • Projekte ausserhalb des Kantons Basel-Stadt

Wen fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert und unterstützt Menschen am Rande unserer Gesellschaft, welche Schwierigkeiten haben, sich im wirtschaftlichen und sozialen Leben unserer Stadt zurechtzufinden. Insbesondere betrifft dies Erwerbslose, Obdachlose, Migranten mit Bildungsdefiziten, Menschen mit Behinderungen.

Was fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert:
- Sozial- und Rechtsberatung
- Arbeitsintegrationsprojekte
- Hilfe und Überlebenshilfe für Randständige und Obdachlose
- Bildungs- und Beratungsangebote für Migranten
- Wohneinrichtungen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Ausschlusskriterien Soziales

Die GGG Basel fördert in der Regel nicht:

  • Projekte von grundsätzlich profitorientierten Firmen
  • Projekte, die sich finanziell selber tragen können müssten (z.B. durch Sponsoring)
  • Staatliche, kirchliche und politische Aktivitäten
  • Beiträge für Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben
  • Beiträge für die Deckung bereits entstandener Defizite
  • Bauprojekte
  • Benefiz-Veranstaltungen
  • Schulprojekte
  • Diplomarbeiten u.ä.
  • Universitäre und wissenschaftliche Projekte
  • Tagungen
  • Sportliche Veranstaltungen (Ausnahme Behindertensport oder Integrationsprojekte)
  • Ausbildungsbeiträge
  • Hilfe für Einzelpersonen
  • Projekte ausserhalb des Kantons Basel-Stadt

Wen fördert die GGG Basel?

Die GGG Basel fördert im Gesundheitsbereich vor allem Jugendliche, Menschen mit einer Prädisposition zu Suchtverhalten sowie Menschen mit psychischen oder physischen Behinderungen.

Was fördert die GGG Basel?

Im Zentrum der Gesundheitsförderung der GGG Basel stehen:
- Prävention
- Integration
- Beratung
- Anwaltschaftliche Vertretung

Im Vordergrund steht die Unterstützung von innovativen Projekten und Angeboten, welche es den Betroffenen ermöglichen, selbstbestimmt zu leben und zu wohnen, an der Arbeitswelt teilzuhaben und die Freizeit sinnvoll zu verbringen.

Ausschlusskriterien Gesundheit

Die GGG Basel fördert in der Regel nicht:

  • Projekte von grundsätzlich profitorientierten Firmen
  • Projekte, die sich finanziell selber tragen können müssten (z.B. durch Sponsoring)
  • Staatliche, kirchliche und politische Aktivitäten
  • Beiträge für Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben
  • Beiträge für die Deckung bereits entstandener Defizite
  • Bauprojekte
  • Benefiz-Veranstaltungen
  • Schulprojekte
  • Diplomarbeiten u.ä.
  • Universitäre und wissenschaftliche Projekte
  • Tagungen
  • Sportliche Veranstaltungen (Ausnahme Behindertensport oder Integrationsprojekte)
  • Ausbildungsbeiträge
  • Hilfe für Einzelpersonen
  • Projekte ausserhalb des Kantons Basel-Stadt